Samstag, 11. Juni 2011

Männer

Es gibt sie,die Männer in meinem Leben: Der gute Freund,der mehr will. Das Pflaster. Der Chef. Der Kommilitone. Der Philosophie-Student. Der Ex meiner ehemaligen besten Freundin. Die Party-Bekanntschaft. Der Lehrer. Der liebenswürdige Medziner. Der Ex-Ex-Ex. Der Agar-Fehler...

Aber irgendwie will ich sie nicht, sie sind es nicht oder doch? Ist vielleicht einer von ihnen mein "Glück"? Wahrscheinlich vergeude ich viel zu viel Zeit damit auf den Richtigen zu warten, während das Leben an mir vorbeizieht. Aber wenn ich mich auf jemanden einlasse, Spaß habe, lande ich doch wieder auf meiner Nase und nimm Wunden mit, die mich prägen und schmerzen jedes Mal, wenn ich zurückdenke. Wenn ich an all die Möglichkeiten denke, die wir gehabt hätten,wenn man(n) unserer Beziehung wenigstens eine Chance gegeben hätte. Das größte Problem ist doch, dass man sich alleine fühlt. Dass man niemand hat, zu dem man immer gehen kann. Niemand der einem im Arm hält. Keine zärtlichen Berührungen. Keine Liebe. Ich bin einfach nicht für das Singledasein gemacht. Was kann man dagegen machen, alles scheint irgendwie falsch :Suchen und Warten.

Ich sollte allen Männern eine Chance geben, dass sie mein Mann werden. Meine Meinung vielleicht nochmal ändern. Durch meine Vorstellung vom perfekten Mann bin ich zu blind zu sehen,dass das Glück direkt vor der Tür liegt. Der Pilot bekommt jetzt als erster die Chance mir den Himmel zu zeigen.


decoyyy

Montag, 25. April 2011

Fading away

Alles,was ich mir vor ein paar Wochen vorgestellt habe, verblasst als naive Erinnerung. Er ist nicht bereit für eine neue Beziehung, er ist sich unsicher. Er weiß nicht, was er will. Das ist nun wirklich das letzte,was ich gebrauchen kann, einen Mann, der nicht weiß, ob er sich für mich entscheiden will,ob er mich in seinem Leben haben will. Es ist schon grausam zu mir. Mit meinem Schicksal zu hadern, bringt mich leider auch nicht weiter. Irgendwie will das Liebesglück mich nicht finden. Als wäre ich ein Hundehaufen auf der Straße,dem man definitiv ausweichen muss. Armer Vergleich. Aber so fühle ich mich schon manchmal. Ich weiß nicht,wo endlich der Mann für mich ist. Wieso finden immer nur die anderen ihr Glück? Die eine Beziehung endet und es schließt sich nahtlos eine neue an mit einem Typen,der den anderen noch übertrifft an Charme, Intelligenz und Witz!? Genau das nenne ich grausam. Es trifft mich mal wieder, mitten ins Herz. Aber nicht Amors Pfeil. Nein,sondern der meines persönlichen Unglückgeistes. Wenn ich dem mal begegnen sollte...

decoyyy

Sonntag, 3. April 2011

"No longer am I 'fraid of the fall down
It must be time to move on now
Without the fear of how it might end
I guess I'm ready to love again."

(Lady Antebellum, Ready To Love Again)

Wie gerne würde ich das auch sagen,aber ich fürchte mich vor dem Ende. Im Moment fürchte ich mich aber vor allem,dass ich sein Pflaster bin,dass er nicht wirklich etwas ernstes mit mir will. Aber so eine Beziehung hab ich schon zu J.,das brauche ich kein zweites Mal. Denn es erfüllt mich nicht. Es hilft nur,weil man weiß,dass da irgendwo noch eine Person ist zu der man zurückkehren kann. Ein Rückzugsort. Sicherheit. Ich bin sowieso ein Mensch,der immer nach einem sicheren Ort strebt. Ich hasse es im Ungewissen zu leben. Klar,kann ich mir jetzt immer wieder einreden: "Ganz ruhig, geh doch alles mal langsam an und schau,was es bringt." Ich will aber kein Pflaster sein. Ich will für einen Mann,alles sein. So wie ich ihn zum Mittelpunkt meines Lebens mache. Am liebsten würde ich ihm jetzt schon wieder eine SMS schreiben oder ihn bei fb anschreiben,aber das wäre zu viel. Wie kann ich denn für ihn interessant bleiben? Wie bekomme ich heraus,ob er sich eine richtige Beziehung mit mir vorstellen kann? Die Angst, es einfach zu ruinieren, kommt nicht nur einmal am Tag auf. Mache ich mir zu viele Gedanken?
Wahrscheinlich bin ich von meiner Beziehung zu M. vollständig zerstört. Da war es nämlich so,dass wir jeden Tag, so oft wie möglich etwas voneinander gehört haben. Kletten. Zu viel Kontakt,so dass ich jetzt auch erwarte,dass es so ist. Ist es aber nicht. Mache ich was falsch? Doch meine größte Sorge ist,dass ich ihn vermisse,dass ich genau jetzt bei ihm sein will.
Meine Gefühle erschrecken mich am meisten. That`s the problem. Indeed. Aber ich habe auch eine Lösung: Ablenkung! Um ihn nicht zu stalken,das wäre echt zu viel. Männer wollen doch etwas erobern und nicht erobert werden.
Pünktlich auf die Minute. Sofortnachricht von J.. Genau das brauche ich jetzt. Ihn. Mein liebstes Pflaster :)

decoyyy

Freitag, 1. April 2011

Happily ever after?

Er ist toll, er ist gutaussehen, er ist süß, er ist witzig, er ist eigentlich perfekt. Doch habe ich Angst,dass alles vielleicht zu schön ist,um wahr zu sein. Wieso ich? Wieso sollte er sich wirklich ganz ernsthaft für mich interessieren. Mich. Langweilig. Außergewöhnlich. Das ist wohl das Problem,dass ich mich selbst nicht wirklich hübsch finde. Mein Problem mit der Männerwelt eben ist einfach mein Vertrauen. Ich vertraue Männern nicht mehr. So oft habe ich Vertrauen geschenkt und es war falsch. Jedes Mal stand ich dann wieder vor einem Trümmerhaufen,habe mich völlig hingegeben, alles für die Beziehung getan. Ich habe mich selbst auch total verändert, während der Beziehungen, so dass ich schließlich mich selbst aufgegeben habe. Danach war ich nur noch meine Beziehung, ich war niemand mehr ohne ihn. Und wenn ich eins gelernt habe,dann dass ich das nie wieder will. Nie wieder. Ich will nie wieder so blöd sein.
Und bei ihm ist es doppelt so schwer,weil ich den Eindruck habe,dass er einen großen Freundeskreis hat mit vielen Mädels. Er hatte mit Sicherheit schon etliche Beziehungen. Er ist eben mehr so wie ich nur männlich und irgendwie macht mir das Angst, hat es mir bei P.1 ja auch schon. J. hingegen ist sowas wie sicher für mich. Wahrscheinlich sollte ich ihn einfach weiter kennenlernen,um zu schauen, wie das wirklich ist. Sobald ich mich aber in ihn verliebe, bin ich verletztlich, wie ich in meinem letzen Eintrag schon klar gemacht habe. Ich will aber nicht verletzt werden, ich kann das einfach nicht mehr ertragen.
Doch eigentlich sollte Angst davor, was auf mich zukommt, mich von gar nichts abhalten,oder? So viel werde ich ihm noch sagen müssen,was nicht leicht für mich ist. Angst ist ein schwaches Gefühl. Wenn man immer nach seiner Angst handeln würde, würde man wohl gar nichts erreichen im Leben. Eine Prüfung, das Studium, der Führerschein, das Tanzen mit einem Typ,den man nicht kennt. Wenn man das alles meiden würde, hätte man doch gar nichts. Denn wir fürchten uns bei all diesen Dingen,da sie neu sind. Vielleicht sollte ich einfach mal aufhören Angst zu haben und einfach zu leben, ohne schlechtes Gewissen, ohne meine ganzen komplizierten Gedanken. Einfach genießen. Auch wenn es nur der Moment mit ihm ist.

Ich mag ihn. Er mag mich. Zukunft?


decoyyy

Montag, 28. März 2011

Der Kreisel dreht sich...

Wieso habe ich es getan,wieso tue ich mir das immer wieder an, wieso? Ich weiß doch jetzt schon,wie das wieder enden wird, ich bin alleine, wie jedes Mal, am Ende bin ich wieder alleine. Nie, nie, nie werde ich DAS Glück in meinem Leben mit einem Mann finden. Daran kann ich irgendwie im Moment nicht mehr glauben. Ich habe P. getroffen und es war schöner als erwartet, viel zu schön. Sobald ich an diesem Abend im Zug saß, bin ich weich geworden,habe mich geöffnet und bin nun wieder verletztlich. So hilflos. Meine Schuld. Es war ein Fehler ihn in mein Leben zu lassen. Schon wieder. Ein Mensch, der mir so langsam etwas bedeutet und doch werde ich wieder verlassen werden. So ist es einfach. Ich weiß es und dieses Wissen lässt mich fast verrückt werden. Niemand kann mir helfen dabei. Wozu soll ich es denn überhaupt versuchen,wenn ich sowieso weiß wie es endet. Niemand schaut sich freiwillig einen schlechten Film nochmal und nochmal an. Jedes Mal mit mir als Hauptdarstellerin. Wenn die letzte Szene gedreht ist, stehe ich verlassen am Set. Nein,ich stehe nicht mehr,sondern liege. Denn es wird wehtun. Es tut jetzt schon weh,wenn ich daran denke. Er meldet sich nicht und schon bekomme ich eine Krise. Wie kann man nur so labil werden, so ein Häufchen Elend nur wegen eines Mannes? Gefühle. Manchmal wirklich unsere schlimmster Feind. Verbittert, ja vielleicht trifft diese Aussage auf mich zu,aber ich verschließe mich lieber,als das mir das nochmal passiert.
First last kiss. Vielleicht sollte ich tschüss sagen. Aber was wenn ich das eigentlich gar nicht will? Wieso sind wir so masochistisch,wieso können wir nicht ohne Liebe leben? Eigentlich ist das Leben dann doch ganz angenehm,man ist mit sich im Reinen und nichts kann einen so richtig aus der Fassung bringen. Sicher. Zufrieden. Nicht glücklich. Das ist wohl immer das Problem,das man nie vollkommen ist,wenn man nicht lieben kann. Das treibt uns wieder dazu,diese Fehler zu machen. Das macht uns blind für die grausame Realtität,dass es immer einfach jedes verdammte Mal zu Ende geht und man vor einem Scherbenhaufen steht. Picture-perfect memories.
Ein Zeichen, Schicksal, Gott. Eine SMS von ihm. Irgendwie eine ziemlich ironische Fügung, ich dachte schon,dass es ein Fehler war und ja das ist es vielleicht auch,aber wir haben keine Wahl,wir brauchen die Liebe. Egal wie sehr wir uns dagegen wehren, so werden wir dennoch keine Sekunde zögern,wenn wir die Chance haben sie zu finden. Deshalb habe ich mich auch so traurig und niedergeschlagen gefühlt,als er sich nicht mehr gemeldet hat. Und weil ich mich vielleicht schon verliebt hab, ein bisschen. Der Kreislauf des Lebens, wir nehmen all den Schmerz,der uns mit Sicherheit bevorsteht auf uns, um die kurzen Momente voll von Glück und Liebe zu genießen, denn sie bringen uns durch dunkle Zeiten,eine Handvoll Erinnerungen. Es gibt nämlich nichts besseres als das Gefühl für jemanden einen Moment lang alles gewesen zu sein,was er je braucht.
Der Kreisel dreht sich...

decoyyy

Freitag, 11. März 2011

Every ending is a new beginning.

Wow, wie schnell sich alles verändert,wie schnell sich die Welt dreht und wir haben keine Ahnung,dass sie es tut! Seit Anfang Oktober hat sich so viel verändert in meinem Leben, ich habe einen neuen Lebensabschnitt begonnen : Studium. Erst war es ein großes unbekanntes Ungeheuer,der kleine Bruder vom Abitur,aber so langsam konnte man es schon etwas zähmen. Irgendwie hat man einen größeren Überblick, denn sobald etwas nicht mehr fremd ist, ist es auch nicht mehr Angst einflösend. Es macht mir Spaß und wenn ich auch nicht sagen kann,dass ich keine Tiefen hatte, hat sich nun alle zum Guten gewandt. Die Klausuren habe ich alle bestanden. Und letztlich doch wirklich gute neue Freunde gefunden. Klar, ist es schon ein Haufen von Chaoten. Aber alles ganz liebenswerte Menschen, mit denen man viel Spaß haben kann. Anfangs war es schwer für mich, mich für einen Freundeskreis zu entscheiden,weil ich viele Leute mochte. Schließlich habe ich eine Entscheidung getroffen, für die Bachelor. Ich denke mit dem Mädel C. kann ich eine neue Freundschaft aufbauen. Bald habe ich meine beste Freundin nicht mehr bei mir und schon der Gedanke quält mich. Mit wem kann ich über alles reden,wenn sie weggeht? Nun tröste ich eben mit dem Gedanken daran,dass ich neue Freunde habe. Schwacher Trost. Aber was bleibt mir anderes?
Die ganze Sache mit dem männlichen C. ist wirklich schade. Es macht mich unendlich traurig. Es hätte wirklich was werden können, zeitweise war ich wirklich in ihn verliebt,aber nach seinem peinlichen Annäherungsversuchen war es vorbei. Nur noch komische Situationen. Attraktiv(ganz oberflächlich gesehen) fand ich ihn eben auch nie wirklich,das war auch ein Problem,aber vor allem seine mangelnde Sozialkompetenz,wenn man mal in der Gruppe weggegangen ist. Jetzt werde ich es nie erfahren. Aber seien wir mal ganz ehrlich,wahrscheinlich wäre es wie meine anderen Beziehungen geendet und außerdem kann eine Beziehung im gleichen Studiengang nur schief gehen. Oder? Ja, schon. Hm na ja jetzt gibt es wirklich niemanden mehr in meinem Studienumfeld, der irgendwie in Frage kommen. Zwar habe ich letztens mal jemand kennengelernt beim Feiern und auch über facebook. Mal schauen,wie das wird,wenn ich die beiden mal treffe. Ist er noch irgendwo? Mein Traumprinz? Ich finde so langsam könnte ich ihn mal treffen. Bitte!? Das Schicksal kann man wohl zu nichts drängen. Blöde Erfindung. Jetzt hab ich erst mal Semesterferien und werde meinen Führerschein beginnen,damit ich auch bald die Straßen unsicher machen kann. Hihi. Irgendwie will ich,dass sich alles, irgendwie will ich,dass sich gar nichts ändert in meinem Leben. Aber ich denke, das kommt nur daher,dass ich das Gefühl habe, jetzt endlich wieder bereit für eine neue Beziehung zu sein, mich verlieben will. Außerdem habe ich große Pläne für die Ferien: Endlich wieder Sport machen, Joggen, Fahrradfahren und Badminton. Physik lernen -.-. Endlich wieder alte Freunde treffen. Viel für mich tun, lesen, Keyboard spielen. Es wäre nur schön,wenn ich jemand an meiner Seite hätte.
M. habe ich übrigens völlig aus meinem Leben gestrichen und es macht mir auch nichts mehr aus,denn er ist Teil meiner Vergangenheit, ein Teil,den ich wiederum gerne streichen würde, denn letztlich sind nur negative Erinnerungen verbunden,weil diese so übergroß sind,dass sie sämtliche positive Erinnerungen auslöschen. Für jetzt. Für immer,weiß ich nicht. Hoffentlich kann ich irgendwann wieder das Gute sehen. Doch das braucht Zeit. Die Wunden sind noch da, doch dieses Mal mache ich nicht den Fehler mich zu früh,wieder in eine Beziehung zu werfen ohne alles verarbeitet zu haben. Das war einmal der Fehler,weswegen es mit M.wohl auch nicht geklappt hat. Ich wollte ihn vielleicht zu sehr,weil er meine Schmerzen,die nach 3 Monaten noch nicht im Entferntesten geheilt waren, leichter erträglich gemacht hat. Und noch dazu habe ich mich in dem Zwischenraum auf eine weitere komplizierte Liaison mit J. eingelassen. Fehler. Doch sie machen einen stärker. Vielleicht ist jeder Fehler,auch ein Schritt vorwärts, nur ist es schwer das zu erkennen. Das klappt nur mit einem bisschen Abstand. Die Sonne lacht wieder für mich. Unglaublich.

"Someone is waiting,
someone who understands exactly how you feel. " (Jason Reeves)

decoyyy

Donnerstag, 16. September 2010

Every time I get close to you...

...I want to push you away.

Das ist das Problem. Großes Problem. Bin ich noch nicht offen für etwas neues? Warum bin ich so nervös,wenn ich daran denke ihn bald zu sehen. Es ist keine Liebe. Das ist klar. Sicher. Ganz sicher. Es ist Ablenkung, Spaß oder sonst was. Ich versuche mir immer einzureden, dass ich jetzt ein Mann bin, der in der Lage ist, einfach mit einer Frau zu spielen. Nur zu genießen, was er mit dieser Person hat, nicht mehr und nicht weniger. Auf keinen Fall mehr. Nein. Kann ich das? Ich fühle mich geborgen und bin fröhlich,wenn ich mit ihm zusammen bin. Ist das falsch? Darf ich das? Klar, benutze ich ihn. Oft. Nach der ersten schrecklichen Trennung. Jetzt auch noch nach der zweiten. Schließlich bin ich nicht in ihn verliebt. Wozu kann das dann überhaupt führen? Ins Nichts. Denke ich vielleicht zu sehr an mich? Und nicht an ihn? Irgendwie brauche ich aber diese Gefühl,das er mir geht. Bestätigung. Geborgenheit. Wohlfühlen. Bin ich so eigensüchtig? So traurig es ist, ich glaube ich bin es! Ich war nicht so. Nein, vor einem Jahr und einem 1 1/2 Monaten war ich es noch nicht. Doch dann habe ich ihn getroffen. Große Liebe. Große Gefühle. Große Gesten. Puff. Elendes Ende. 2 Monate später: Große Liebe. Große Gefühle. Große Gesten. Puff.Puff.Puff. Ende. Dieselbe Geschichte einfach nochmal. Warum?
Das hat mich irgendwie kalt gemacht. Aber ich habe jedes Recht dazu Spaß zu haben,oder?
Was die konnten, kann ich schon lange. Verletzten. Zerstören. Ja.
Ich sage Ja zur neuen Freiheit mir ein Y-Chromosom anzueignen. Es ist ja nur ein Abend!

decoyyy